Hier sind 25 Zitate von Konfuzius (wohl 551–479 v. Chr.), einem chinesischen Philosophen:
„Einen Fehler machen und ihn nicht korrigieren –
das erst heißt wirklich einen Fehler machen.“
„Wer nach sittlichen Grundsätzen regiert, gleicht dem Polarstern;
er behält seinen Platz, und die anderen Sterne umkreisen ihn.“
„Der Edle fordert sich selbst. Der Gemeine fordert von anderen.“
„Sei dir bewusst, was du weißt.
Was du hingegen nicht weißt, das gib zu.
Das ist das richtige Verhältnis zum Wissen.“
„Als ich fünfzehn war, war mein ganzer Wille aufs Lernen ausgerichtet.
Mit dreißig Jahren stand ich fest.
Mit vierzig hatte ich keine Zweifel mehr.
Mit fünfzig kannte ich den Willen des Himmels.
Als ich sechzig war, hatte ich ein feines Gehör, um das Gute und das Böse, das Wahre und das Falsche herauszuhören.
Mit siebzig konnte ich den Wünschen meines Herzens folgen, ohne das Maß zu überschreiten.“
„Begegne den Menschen mit der gleichen Höflichkeit, mit der du einen teuren Gast empfängst.“
„Wer nach raschen Erfolgen strebt, kommt nicht zum Ziel. Nur auf die kleinen Vorteile zu sehen, hält davon ab, Großes zu vollbringen.“
„Es kümmert mich nicht, wenn mich die Menschen nicht kennen.
Es kümmert mich aber, wenn es mir an Fähigkeiten mangelt.“
„Es hängt von uns selbst ab, das Rechte zu tun. Oder muss man sich dabei etwa auf andere verlassen?“
„Erst in der kalten Jahreszeit merkt man, dass Kiefern und Zypressen immergrün sind.“
„Triffst du einen wertvollen Menschen, dann sei darauf bedacht, ihm gleich zu werden. Siehst du hingegen einen Unwürdigen, dann wende dich deinem Inneren zu und prüfe dich selbst.“
„Wo die Menge hasst, prüfe, warum sie hasst!
Wo die Menge liebt, prüfe, warum sie liebt!“
„Neun Dinge sind es, auf die der Edle sorgsam achtet:
Beim Sehen achtet er auf Klarheit, beim Hören auf Deutlichkeit, in seiner Miene auf Freundlichkeit,
im Benehmen achtet er auf Höflichkeit, im Reden auf Ehrlichkeit,
im Handeln auf Gewissenhaftigkeit. Wenn ihm Zweifel kommen, fragt er andere. Ist er im Zorn, bedenkt er die Folgen.
Angesichts eines persönlichen Vorteils fragt er sich, ob er auch ein Anrecht darauf hat.“
„Nur die wirklich Klugen und die wirklich Dummen ändern sich nicht.“
„Einfachste Nahrung, zum Trinken nur Wasser und den gekrümmten Arm als Kopfkissen – auch dabei kann man glücklich sein.
Hingegen sind unrechtmäßig erworbene Reichtümer und Ehren für mich nur wie flüchtige Wolken, die am Himmel treiben.“
„Der Edle beurteilt die Menschen nicht nach ihren Worten, und er verwirft nicht Worte nur des Menschen wegen, der sie gesprochen hat.“
„Was du selbst nicht wünschst, das tue auch anderen nicht an.“
„Unter dreien ist bestimmt einer, von dem ich lernen kann. Ich suche die guten Eigenschaften heraus und folge ihnen. Ich sehe zugleich die schlechten Eigenschaften, um es besser zu machen.“
„Verhält man selbst sich korrekt, dann läuft alles, ohne dass Befehle gegeben werden müssen.
Verhält man selbst sich aber nicht korrekt, so mag man noch so viel befehlen, die anderen gehorchen dennoch nicht.“
„Der Edle schämt sich, wenn seine Worte seine Taten übertreffen.“
„Triffst du einen Menschen, mit dem zu reden sich lohnt, und du redest nicht mit ihm, so hast du einen Menschen verfehlt.
Triffst du einen Menschen, mit dem zu reden sich nicht lohnt, und du redest mit ihm, so hast du deine Worte vergeudet.
Der Weise verfehlt weder einen Menschen, noch vergeudet er seine Worte.“
„Fordere viel von dir selbst und erwarte weniger von anderen! So wird dir Ärger erspart bleiben.“
„Stimmen die Namen und Begriffe nicht, so ist die Sprache konfus. Ist die Sprache konfus, so entstehen Unordnung und Misserfolg. Gibt es Unordnung und Misserfolg, so geraten Anstand und gute Sitten in Verfall. Sind Anstand und gute Sitten in Frage gestellt, so gibt es keine gerechten Strafen mehr. Gibt es keine gerechten Strafen mehr, so weiß das Volk nicht, was es tun und was es lassen soll. Darum muss der Edle die Begriffe und Namen korrekt benutzen und auch richtig danach handeln können. Er geht mit seinen Worten niemals leichtfertig um.“
„Früher vertraute ich den Menschen, wenn ich nur ihre Worte hörte. Heute hingegen höre ich die Worte der Menschen, betrachte aber zugleich auch ihre Taten.“
„Zu viel ist ebenso falsch wie zu wenig.“
Mehr Zitate berühmter Menschen findest du auf unserem Blog:
„Einen Fehler machen und ihn nicht korrigieren –
das erst heißt wirklich einen Fehler machen.“
„Was du selbst nicht wünschst, das tue auch anderen nicht an.“
„Unter dreien ist bestimmt einer, von dem ich lernen kann. Ich suche die guten Eigenschaften heraus und folge ihnen. Ich sehe zugleich die schlechten Eigenschaften, um es besser zu machen.“
„Fordere viel von dir selbst und erwarte weniger von anderen! So wird dir Ärger erspart bleiben.“
„Tugend steht nicht allein. Wer das Rechte tut, wird bestimmt Freunde finden.“
„Es gibt drei Arten Freundschaft, die förderlich sind, und drei Arten Freundschaft, die von Übel sind.
Freundschaft mit Aufrichtigen, mit Treuen, mit Erfahrenen ist förderlich.
Freundschaft mit Speichelleckern, mit Prinzipienlosen, mit Schwätzern ist von Übel.“
„Sei immer treu, zuverlässig und aufrichtig. Hab keine Freunde, die deiner nicht würdig sind.“
„Lernt, als hättet ihr Angst, nichts zu erfassen, als fürchtetet ihr, Wissen zu verlieren.“
„Unter dreien ist bestimmt einer, von dem ich lernen kann. Ich suche die guten Eigenschaften heraus und folge ihnen. Ich sehe zugleich die schlechten Eigenschaften, um es besser zu machen.“
„Etwas lernen und sich immer wieder darin üben – schafft das nicht auch Befriedigung?“
„Ich habe schon tage- und nächtelang über die rechte Art zu leben nachgedacht, nichts gegessen und nicht geschlafen. Ich versuchte, selbst darauf zu kommen. Das aber hat keinen Nutzen. Besser ist es, von anderen zu lernen.“
„Von Geburt an Wissen haben – das ist die höchste Stufe.
Durch Lernen Wissen erwerben – das ist die nächste Stufe.
Große Schwierigkeiten haben und trotzdem lernen – das ist die dann folgende Stufe.
Schwierigkeiten haben und nicht lernen – das sind Leute der untersten Stufe.“
Tipp:
Um schneller und besser zu schreiben, nutze die kostenlosen Tools von Quillbot:
„Nur die wirklich Klugen und die wirklich Dummen ändern sich nicht.“
„Wer Altes bewahrt und zugleich neues Wissen und neue Erfahrungen zu gewinnen vermag, der kann den Menschen Lehrer und Vorbild sein.“
„Als ich fünfzehn war, war mein ganzer Wille aufs Lernen ausgerichtet.
Mit dreißig Jahren stand ich fest.
Mit vierzig hatte ich keine Zweifel mehr.
Mit fünfzig kannte ich den Willen des Himmels.
Als ich sechzig war, hatte ich ein feines Gehör, um das Gute und das Böse, das Wahre und das Falsche herauszuhören.
Mit siebzig konnte ich den Wünschen meines Herzens folgen, ohne das Maß zu überschreiten.“
„Man soll nicht überall Betrug wittern und auch nicht grundlos an der Ehrlichkeit anderer Leute zweifeln, aber dennoch ein Gespür dafür haben. Wer das hat, ist anderen überlegen.“
„Früher vertraute ich den Menschen, wenn ich nur ihre Worte hörte. Heute hingegen höre ich die Worte der Menschen, betrachte aber zugleich auch ihre Taten.“
Tipp:
Um schneller und besser zu schreiben, nutze die kostenlosen Tools von Quillbot:
„Wenn von fernher Gleichgesinnte kommen – ist das nicht auch ein Grund zur Freude?“
„Als ich fünfzehn war, war mein ganzer Wille aufs Lernen ausgerichtet.
Mit dreißig Jahren stand ich fest.
Mit vierzig hatte ich keine Zweifel mehr.
Mit fünfzig kannte ich den Willen des Himmels.
Als ich sechzig war, hatte ich ein feines Gehör, um das Gute und das Böse, das Wahre und das Falsche herauszuhören.
Mit siebzig konnte ich den Wünschen meines Herzens folgen, ohne das Maß zu überschreiten.“
‚Sehr geehrte Damen und Herren‘ ist eine formelle Anrede, mit der du dich an unbekannte Empfänger in E-Mails und Briefen richtest.
Du setzt danach ein Komma, fügst eine Leerzeile ein und schreibst klein weiter (außer es folgt ein Substantiv oder ein Anredepronomen):
Sehr geehrte Damen und Herren,hiermit beantrage ich die Ausstellung eines neuen Reisepasses. …
In der Schweiz entfällt das Komma und man schreibt groß weiter:
Sehr geehrte Damen und HerrenHiermit beantrage ich die Ausstellung eines neuen Reisepasses. …TippUm schnell eine gute E-Mail zu schreiben, nutze den kostenlosen E-Mail-Generator von Quillbot.
‚Dort‘ ist ein Adverb, genauer gesagt ein Lokaladverb (= Adverb des Ortes).
Es bedeutet ‚an jenem Platz‘, ‚an jenem Ort‘ oder ‚da‘ und lässt sich mit ‚wo?‘ erfragen:
Beispiel: ‚dort‘Das Buch liegt dort.
Wo liegt das Buch? Dort.
Mit ‚dort‘ bezeichnet man eine Position, die sich von der des Sprechers unterscheidet. Das Gegenstück zu ‚dort‘ ist ‚hier‘, das eine Position beim Sprecher ausdrückt.
Beispiel: ‚hier‘ vs. ‚dort‘Ich sitze hier am Schreibtisch, das Buch liegt dort auf dem Sofa.TippWenn du dir nicht sicher bist, zu welcher Wortart ein Wort gehört, frag den kostenlosen KI-Chat von Quillbot.
‚Nur‘ kann zu zwei Wortarten gehören: Adverbien oder Partikeln.
Als Adverb bedeutet ‚nur‘ zum Beispiel ‚lediglich‘ oder ‚jedoch‘, als Partikel kann es unter anderem einen Ausruf verstärken oder ausdrücken, dass der Sprecher verwundert ist:
Wortart
Bedeutung/Funktion
Beispiel
Adverb
lediglich
Es war ja nur ein Vorschlag.
jedoch
Der Film war gut, nur ging er zu lang.
Partikel
Ausruf verstärken
Wenn es nur endlich losginge!
Verwunderung ausdrücken
Wie konnte das nur geschehen?
TippWenn du dir nicht sicher bist, zu welcher Wortart ein Wort gehört, frag den kostenlosen KI-Chat von Quillbot.
In diesem Artikel findest du 44 motivierende Zitate.
Einige berühmte Motivationszitate sind:
„Scheitern ist nur die Gelegenheit, intelligenter von vorn anzufangen.“ Henry Ford
„Es ist nicht der Kritiker, der zählt; nicht der Mann, der darauf hinweist, wie der Starke strauchelt, oder wo der Handelnde hätte besser handeln können. Das Verdienst gebührt dem Mann, der tatsächlich in der Arena steht.“ Theodore Roosevelt
„Harte Arbeit überwindet alles.“ Vergil
„Plane das Schwierige,
solange es noch einfach ist.
Tu das Große,
solange es noch klein ist,
denn die schwierigen Dinge auf der Welt
fangen stets einfach an,
und die großen Dinge
fangen stets klein an.“ Lao Tse
„Zuerst ignorieren sie dich. Dann verhöhnen sie dich. Und dann attackieren sie dich und wollen dich verbrennen. Und dann bauen sie Denkmäler für dich.“ Nicholas Klein
TippWenn du mit deinem eigenen Unternehmen erfolgreich sein willst, nutze unseren kostenlosen Firmennamen-Generator.
„Es ist eine große Torheit, um nach außen zu gewinnen, nach innen zu verlieren.“ Arthur Schopenhauer
„Häufiger leiden wir in der Vorstellung als in der Wirklichkeit.“ Seneca
„Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen; und wovon man nicht reden kann, darüber muss man schweigen.“ Ludwig Wittgenstein
„Das Gute, wenn wenig, ist doppelt gut.“ Baltasar Gracián
„Es kann ein Gewinn sein,
wenn man etwas aufgibt,
und es kann ein Verlust sein,
wenn man etwas dazugewinnt.“ Lao Tse
„Wir entdecken in uns selbst, was die anderen uns verbergen, und erkennen in anderen, was wir vor uns selber verbergen.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
„Den sicheren Freund erkennt man in unsicherer Sache.“ Quintus Ennius
„Wenn du den Feind und dich selbst kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten. Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.“ Sun Tzu
„Das Neue ist selten das Gute; weil das Gute nur kurze Zeit das Neue ist.“ Arthur Schopenhauer
„Es ist weitaus sicherer, gefürchtet als geliebt zu werden, wenn man eines von beiden nicht haben kann.“ Niccolò Machiavelli
„Wer überall ist, ist nirgendwo.“ Seneca
„Wenn man wagt, wächst der Mut, wenn man zögert, die Furcht.“ Publilius Syrus
„Die Liebe ist der Zustand, wo der Mensch die Dinge am meisten so sieht, wie sie nicht sind.“ Friedrich Nietzsche
„Erst sei man Herr über sich: So wird man es nachher über andere sein.“ Baltasar Gracián
„Bist du was, so hängt all dein Tüchtiges oft mit deinem Fehler zusammen, wie der Baum mit seinem Erdreich. Sei dieses so schlecht, wie es wolle: Es muss geduldet werden, des Baumes wegen.“ Friedrich Hebbel
„Das Geheimnis, langweilig zu sein, besteht darin, alles zu sagen.“ Voltaire
„Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“ Bertolt Brecht
„Wer nach der Wahrheit sucht, muss einmal im Leben, so weit es möglich ist, an allem zweifeln.“ René Descartes
„Unsere Feinde kommen in ihren Urteilen über uns der Wahrheit näher als wir selbst.“ François de La Rochefoucauld
„Ich hörte einst einen klugen Rat, der einem jungen Menschen gegeben wurde: ‚Tu immer das, wovor du Angst hast.‘“ Ralph Waldo Emerson
„Wenn man eine Sache in Ruhe lässt, überlässt man sie einer Flut der Veränderung.“ G. K. Chesterton
„Das Affektieren irgendeiner Eigenschaft, das Sich-Brüsten damit ist ein Selbsteingeständnis, dass man sie nicht hat.“ Arthur Schopenhauer
„Von den Gedanken nimmt die Seele ihre Farbe an.“ Marc Aurel
„Man unternehme das Leichte, als wäre es schwer, und das Schwere, als wäre es leicht: jenes, damit das Selbstvertrauen uns nicht sorglos, dieses, damit die Zaghaftigkeit uns nicht mutlos mache.“ Baltasar Gracián
„Zu viel ist ebenso falsch wie zu wenig.“ Konfuzius
„Die gefährlichsten Unwahrheiten sind Wahrheiten mäßig entstellt.“ Georg Christoph Lichtenberg
„Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.“ Mark Twain
„Allein zu wandern ist besser als mit einem Toren als Gefährten.“ Buddha
„Wir beurteilen uns danach, was wir glauben, tun zu können, wogegen andere uns danach beurteilen, was wir bereits getan haben.“ Henry Wadsworth Longfellow
„Nichts ist an sich gut oder schlecht, erst das Denken macht es dazu.“ William Shakespeare
„Die Dummen vergeben und vergessen nicht; die Einfältigen vergeben und vergessen; die Weisen vergeben, aber vergessen nicht.“ Tomas Szasz
„Man ist nie so glücklich oder so unglücklich, wie man sich einbildet.“ François de La Rochefoucauld
„Es ist ganz wahr, was die Philosophie sagt, dass das Leben rückwärts verstanden werden muss. Aber darüber vergisst man den andern Satz, dass vorwärts gelebt werden muss.“ Søren Kierkegaard
„Jeder ist als Feind von Bedeutung, wenngleich nicht als Freund. Gutes können wenige uns erweisen, Schlimmes fast alle.“ Baltasar Gracián
„Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie?“ Friedrich Nietzsche
„Gesundheit ist der größte Reichtum,
Zufriedenheit ist der größte Besitz,
Zuversicht ist der beste Freund.“ Buddha
„Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.“ Friedrich Schiller
„Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern ihre Meinungen und Urteile über die Dinge.“ Epiktet
„In großen Dingen zeigen sich die Menschen so, wie man es von ihnen erwartet, in kleinen geben sie sich so, wie sie sind.“ Nicolas Chamfort
„Meistens belehrt erst der Verlust uns über den Wert der Dinge.“ Arthur Schopenhauer
„Wer a sagt, der muss nicht b sagen. Er kann auch erkennen, dass a falsch war.“ Bertolt Brecht
„Wir haben nicht zu wenig Zeit; wir vergeuden zu viel.“ Seneca
„Die entscheidende Waffe ist das Gehirn, alles andere ist Zusatz.“ John Steinbeck
„Man wolle, wann man kann: Denn Zeit und Gelegenheit warten auf niemanden.“ Baltasar Gracián
„Der gegenwärtige Augenblick ist alles, was du je hast.“ Eckhart Tolle
„Was dem Herzen widerstrebt, lässt der Kopf nicht ein.“ Arthur Schopenhauer
„Einige Bücher muss man nur kosten, andere verschlingen und einige wenige durchkauen und verdauen.“ Francis Bacon
„Das festeste Band, um Freundschaften zu knüpfen, ist die Ähnlichkeit der Charaktere.“ Plinius der Jüngere
„In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister.“ Johann Wolfgang von Goethe
„Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie?“ Friedrich Nietzsche
„Es ist ganz wahr, was die Philosophie sagt, dass das Leben rückwärts verstanden werden muss. Aber darüber vergisst man den andern Satz, dass vorwärts gelebt werden muss.“ Søren Kierkegaard
„Wer nach der Wahrheit sucht, muss einmal im Leben, so weit es möglich ist, an allem zweifeln.“ René Descartes
„Liebst du das Leben? Dann verschwende keine Zeit, denn sie ist der Stoff, aus dem das Leben gemacht ist.“ Benjamin Franklin
„Indem man das Leben aufschiebt, eilt es von dannen.“ Seneca
„Some books are to be tasted, others to be swallowed, and some few to be chewed and digested.“ Francis Bacon
„It was a high counsel that I once heard given to a young person, ‚Always do what you are afraid to do.‘“ Ralph Waldo Emerson
„There is nothing either good or bad, but thinking makes it so.“ William Shakespeare
„A man should never be ashamed to own he has been in the wrong, which is but saying, in other words, that he is wiser to-day than he was yesterday.“ Alexander Pope
„We judge ourselves by what we feel capable of doing, while others judge us by what we have already done.“ Henry Wadsworth Longfellow
„In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister.“
„Wie kann man sich selbst kennenlernen? Durch Betrachten niemals, wohl aber durch Handeln. Versuche, deine Pflicht zu tun, und du weißt gleich, was an dir ist.“
„Mit dem Wissen wächst der Zweifel.“
„Volk und Knecht und Überwinder,
Sie gestehn zu jeder Zeit:
Höchstes Glück der Erdenkinder
Sei nur die Persönlichkeit.“
„Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit.“
„In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister, und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben.“
„Die meisten verarbeiten den größten Teil der Zeit, um zu leben, und das bisschen, das ihnen von Freiheit übrig bleibt, ängstigt sie so, dass sie alle Mittel aufsuchen, um es loszuwerden.“
„Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.“
Tipp:
Um schneller und besser zu schreiben, nutze die kostenlosen Tools von Quillbot: